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P. Schmid GmbH im himmeblau

Ab sofort ist die aktuelle Ausgabe des himmeblau-Magazins erhältlich und wir von der P. Schmid GmbH sind stolz,
unseren Artikel dort sehen zu dürfen und ihn auch hier auf unserer Homepage platzieren zu können:Peter Schmid

Wasser – im wahrsten Sinne des Wortes, unser wichtigstes Lebensmittel. In Deutschland haben wir das Privileg, eins der saubersten Trinkwasser der Welt zu besitzen – zumindest, bis es bei uns zu Hause ankommt. Bis zu diesem Zeitpunkt nämlich wird es von den zuständigen Stellen gewissenhaft geprüft. Problematisch kann es allerdings werden, sobald das Wasser den Wasserzähler passiert hat, denn entscheidend sind die letzten Meter vom Zähler bis zu den Entahmestellen. Warum das so ist, wissen Peter Schmid und sein Team. Seit 1992 ist er mit seinem Betrieb für Heizung und Sanitär in Rosenheim ansässig und hat sich auf Trinkwasser- und Lüftungshygiene spezialisiert:

Falsche Temperaturen oder stagnierende Wasserleitungen im Haus sind ein Paradies für Erreger. So können innerhalb einer Stunde aus einem Erreger mehrere tausend werden.“

Also alles klar oder doch verkeimt?

Trinkwasser ist nicht steril, wie viele vielleicht glauben. Auch nach der Aufbereitung enthält es unzählige Mikroorganismen. Die meisten davon harmlos, einige aber potentiell gefährlich, wie zum Beispiel Legionellen.

Laut Trinkwasserverordnung ist die Untersuchung auf diesen Erreger bei größeren Gebäuden gesetzlich vorgeschrieben. Wer als Eigenheimbesitzer die gleiche Wasserqualität erreichen will, sollte sich unverbindlich mit Peter Schmid in Verbindung setzen. Denn Peter Schmid beschäftigt sich in seinem Betrieb seit mehreren Jahren intensiv mit Trinkwasserhygiene.

Er schätzt, dass etwa 40 Prozent der Einfamilienhäuser kontaminiert sind. Schuld daran seien technisch mangelhaft erstellte Installationen oder Energiesparmaßnahmen, wie zum Beispiel eine zu geringe Warmwassertemperatur. Auch über längere Zeit unbenutzte Wasseranschlüsse bergen Gefahrenpotential.

Peter Schmid hat natürlich auch nützliche Tipps parat, um einer Kontamination vorzubeugen. So muss die Wassertemperatur bei heißem Wasser über 55 Grad liegen, bei kaltem unter 25 Grad. Darüber hinaus sollte einmal pro Woche an jeder Entnahmestelle das Wasser jeweils für ca. eine Minute heiß und kalt laufen – das ist vor allem dann wichtig, wenn man länger im Urlaub ist oder ein Haus länger leer steht.

Diese Tricks helfen natürlich nicht bei einer nicht fachmännischen Installation oder wenn das Wasser schon kontaminiert ist. Und sie ersetzen keinesfalls die jährliche Wartung, mahnt Peter Schmid.

Wer auf der sicheren Seite sein will, dem empfiehlt Peter Schmid eine Erstuntersuchung für nur 99 Euro. Dazu kommt einer seiner Experten ins Haus und inspiziert den Zustand der Trinkwasserinstallation. So kann auf etwaige Gefahrenquellen schnell und vor allem kostengünstig reagiert werden.

Von einer vorschnellen Probeentnahme zum Test der Wasserqualität im eigenen Haus rät Peter Schmid allerdings ab, denn das kann unter Umständen teuer werden. Wird dabei nämlich ein bestimmter Grenzwert überschritten, muss das Gesundheitsamt informiert werden. Die daraus entstehenden Folgekosten für Arbeiten und die mehrmalige Entnahme von Wiederholungsproben könnten sich empfindlich summieren. Sein Rat: „Erst schauen, dann proben.“ [db]

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